Am heutigen Samstag gingen wir mit unseren Jugendlichen einemal fremd. Mit Kanus ging es die Lippe hinab von Dorsten nach Schermbeck. Dabei gestaltete sich der Weg zum Start für einige ein wenig schwierig, da der Wind aus West für einige den Eindruck enstehen ließ, dass die Lippe in Richtung Osten fließt. Mit einiger Verspätung waren wir dann aber doch vollzählig am Start versammelt. Chris vom Kanu Verleih gab uns noch einen kurzen Einstieg in das Paddeln und dann konnte es auch los gehen. Zuerst hieß es die fünf 4er Kanus zu Wasser zu bringen und trocken einzusteigen. Das gelang dann auch ohne größere Probleme, da alle Eltern kräftig mit anpackten und uns mit freundlichen Wünschen auf den Weg brachten.

 

Die ersten Kilometer ist die Lippe sehr ruhig zu fahren, so dass sich alle erst einmal an das Wasser gewöhnen konnten. Direkt hinter der Brücke unterhalb der A31 kommen dann ein paar schöne Stromschnellen, die ein wenig Spannung in die Fahrt bringen. Die erste große Stromschnelle haben alle fünf Boote ohne Probleme geschafft, kurz danach hatten aber gleich mehrere Boote mit einer flachen Stelle im Bachbett zu kämpfen  wo wir stecken blieben. Mit kräftigen schaukeln ließ sich aber auch dieses Problem lösen. Die Jugendlichen stachelten sich immer wieder gegenseitig an, so dass wir flott voran kamen. So kamen wir nach rund 2,5 Stunden alle trocken im Ziel in Schermbeck an, wo noch die Boote gemeinsam aus dem Wasser gezogen werden mussten. Hier schaffte es Bruno dann doch noch halb im Wasser zu landen, was bei dem schönen Wetter heute aber auch nicht weiter schlimm war. Von Schermbeck bekamen wir einen eigenen Linienbus, der uns zurück nach Dorsten brachte. Weitere Fotos und ein Video werden in Kürze folgen.

Start am Duisburger Stadion

Ruhrpottcross, die Dritte!

2015 – wegen eines schweren Sturzes im Dauerregen gescheitert

2017 – in 2 Tagen die Strecke erfolgreich bewältigt

2019 – Der dritte Versuch

Bereits im Juli machten sich Patrick Muic und ich uns mit unseren Freunden Armin und Arnd auf den Weg den Ruhrpottcross erneut zu bezwingen. Für Armin und mich war es bereits die dritte Variante. Bei der Tour 2017 kam uns die Idee, dass die Strecke auch an einem Tag zu absolvieren wäre. Und so machten wir uns am 08.07.19 auf den Weg, die 140km und 3200Hm mit dem MTB von Duisburg nach Dortmund zu bewältigen.

Nach 11 Stunden Fahrtzeit erreichten wir am Abend erschöpft aber glücklich den Dortmunder Hauptbahnhof.

Fazit:

Die Strecke hat sich in den letzten vier Jahren überhaupt nicht verändert. Sie ist und bleibt eines der absoluten MTB Highlights unserer Region. Das ständige auf und über die „Berge“ des Ruhrgebiets forderte uns sowohl technisch als auch konditionell alles ab. Motto – absolut empfehlenswert!!

Tragepassage durch den Mühlheimer Urwald

Hoch über dem Baldeneysee

Kaiser Wilhelm Denkmal in Witten

Oberhalb von Witten

Heimfahrt im Sonnenuntergang

Oetztaler 1

Jörg Freitag in am letzten Wochenende den Ötztaler gefahren und hat ihn bewältigt. Er schreibt:

"Schön war's am WE beim Ötztal Radmarathon, aber auch sehr anstrengend. Der letzte Anstieg an der Wand des Timmelsjoch bei km 190km zieht einem echt die Schuhe aus. Wahnsinn, da braucht man viel Willenskraft. In dem Sinne Glück Auf

Oetztaler 2

Oetztaler 3

Oetztaler 4

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Fernfahrt Freiburg – Nizza. Im August ging es für Joachim H. und Tanja mit dem Rennrad in 8 Etappen über die Alpen von Freiburg nach Nizza. Insgesamt über 1000 km und fast 20.000 Höhenmeter wurden dabei von der Gruppe zurückgelegt.

Die phantastische Reise ans Mittelmeer, über insgesamt 21 Pässe und Berge, startete in Freiburg, der malerischen Universitätsstadt im Breisgau.

Die Route führte durch den Schwarzwald (Schauinsland), den Schweizer Jura und die Westschweiz. Am dritten Tag gab es sogar eine echte Bergankunft auf 2473 m Höhe – auf dem Col du Grand Saint Bernard. Außerdem wurden die von der Tour de France bekannten Alpenriesen Col du Galibier, Col du Télégraphe, Col d'Izoard, Col de l'Iséran, Col de la Bonette, Col de Vars, Col du Lautaret, Cime de la Bonette, Col du Petit St. Bernard befahren. Die Tour endete mit einem Bad im Mittelmeer, in Nizza, wo die Seealpen aufs Meer treffen, am Strand der berühmten Promenade des Anglais.

Die Reise war geprägt durch die enorm beindruckende Landschaft der Route des Grandes Alpes und durch die extrem schwankenden klimatischen Bedingungen. So ging es in strahlendem Sonnenschein zur Bergankunft auf den Col du Grand Saint Bernard, um nach der Nacht im dortigen Hospiz in strömendem Regen abzufahren und im anschließenden Nebel den Petit St. Bernard zu überqueren.

Bei dem befahrenen Col de l'Iséran handelt es sich um den höchsten echten Alpenpass. Die Cime de la Bonette, die am letzten Tag auf dem Programm stand, ist noch ein paar Meter höher, jedoch nur eine Alpenstraße. Mit 2802 m Höhe war dies der höchste befahrenen Punkt der Etappenfahrt, der längste Anstieg war etwa 40 km lang und die längste Abfahrt über 30 km.

 

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Plitsch-Platsch-Nass in Sprockhövel hat Thorsten seine heutige Runde zusammen gefasst. Beim Start gesichtet wurden Christopher, Thorsten und Uwe. Einige andere bei Thorsten angekündigte Vereinskollegen haben sich bei dem morgentlichen Regen entweder gar nicht auf den Weg gemacht oder sind bei dem einsetzenden Regen wieder umgekehrt? In Sprockhövel fing es pünktlich zum Start an zu regnen. Christopher war privat verabredet und Thorsten und ich einigten uns schnell darauf, dass jeder sein Tempo fährt. Thorsten absolvierte die 110 km Runde, ich blieb wie geplant bei der 70er Runde. Auch die wies gemäß GPSIES schon 1000 Höhenmeter auf. Wieviel es genau waren kann ich leider nicht feststellen, da mein Garmin bergauf -3,0% anzeigte. Da ist wohl im Gerät was durcheinander gekommen.

Die RTF wurde vom Verein (letztes Jahr?) neu geplant und führt vom Start weg erst einmal knapp 10 km den Berg hinauf nach Haßlinghausen. Über Wuppertal geht es nach Ennepetal und dann die Straße Richtung Breckerfeld. War diese vor Jahren noch eine einzige Schlaglochpiste, macht es jetzt richtig Spaß auf dem sehr guten Teer sogar bergauf zu fahren. Kurz vor der Ennepetal-Talsperre kam die erste Kontrolle, bei dem Regen bot das Zelt auch den beiden Helfern kaum Schutz. Hier teilten sich die beiden längeren Runden und wir fuhren über die Sperrmauer, heute im Regen und diesigem Wetter kein schönes Fotomotiv. Kurz vor Schwelm dann die zweite Kontrolle, auch hier wieder untern Zelten, allerdings hatte es jetzt wenigstens aufgehört zu regnen. Über Schwelm und Haßlinghausen ging es zurück ins Ziel, wobei man ab Haßlinghausen nicht den direkten Weg ins Ziel nimmt, was ich persönlich wesentlich beser finden würde, sondern noch eine 10 km lange Schleife fährt. Dafür würde ich liefer noch ein paar Kilometer mehr im bergischen fahren. Das soll aber auch die einzige Kritik an der Strecke sein. Ich finde die neue Streckenführung sehr schön und deutlich besser als die alte. Wie weit die Verschiebung von Samstag auf Sonntag passt lässt sich bei dem heutigen Wetter kaum beurteilen, da es bei dem Wetter kaum Ausflugsverkehr gab.

Insgesamt 126 Radsportler haben sich bei dem regnerischen Wetter noch an den Start begeben, wobei die Temperaturren im Regen nur noch knapp über 10 Grad lagen. Auf Grund des Regens muss dieser Bericht leider auch ohne Foto auskommen, das Handy blieb trocken im Auto.

Gestern wurden die Maschinen geliefert und Oliver hat bereits die ersten Hügel abgetragen. Heute haben viele Hände dafür gesorgt, dass der Rückschnitt der Bäume beendet werden konnte und alle Baumteile gehäckselt wurden. Auch der Bauwagen wurde an seinen neuen Platz gebracht. Wenn die Woche über alles glatt geht plant Oliver für das nächste Wochenende die erste Kurve zu pflastern. Nehmt euch für die nächsten Wochenenden also nicht zu viel vor, dafür brauchen wir definitiv alle Hände zum helfen.