Text und Fotos: RSC Dorsten

Der Start der CTF-Etappe  des RSC Dorsten befindet sich an der Bäckerei Imping in Schermbeck, hier gibt es auch den Startstempel:

Start (Etappe 3):

Bäckerei Imping, Mittelstraße 72, 46514 Schermbeck

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Parkplätze sind in genügender Anzahl am Rathaus am Anfang der Mittelstraße , Postadresse Weseler Straße 2., 550m vom Startplatz entfernt.  

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=khfaioxopsqkefdh

Gegenüber der Bäckerei zwischen Supermarkt und Bank beginnt die Strecke. Die ersten Meter führt der Weg durch das Wohngebiet, nach kurzer Zeit geht es durch eine Umfahrschranke auf einen kleinen Weg am Mühlenbach entlang bis zum Ende der Bebauung. Am Ortsrand von Schermbeck wendet sich der Weg Richtung Osten. Nach kurzer Zeit geht es dann auf Feld- und Waldwegen in den Naturpark Hohe Mark.  Nach Querung der B 224 ( Vorsicht – stark befahren ) geht es weiter durch den Wald und der Weg überquert die A31 und die Bahnlinie von Dorsten nach Borken.  Bei km 16 zeigt sich ein erstes Highlight der Strecke, die Perle des südlichen Münsterlandes, das Wasserschloß Lembeck ( www.schlosslembeck.de ). Es lohnt sich , hier kurz inne zu halten und einige Blicke auf die Anlage zu werfen.

Dietrich Conrad Adolf von Westerhold-Hackfurt ließ in der Zeit von 1670 bis 1692 die Anlage zu einem der größten Wasserschlösser des Münsterlandes aus- und umbauen. Umbauarbeiten 1730 durch den westfälischen Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun.  Nach den Umbauarbeiten wurde westlich des Schlosses ein Barockgarten nach französischem Vorbild mit symmetrischen Wegeachsen angelegt. Es befindet sich auch heute noch im Privatbesitz der Familie des Grafen von Merveldt ( Quelle : Homepage des Wasserschloß Lembeck )

 

Nach weiteren 3 km befindet sich die Gaststätte Wiesental auf etwa Hälfte der Strecke (geöffnet Mo – Fr ab 14:00 Uhr, Sa und So ab 11:00, Mi Ruhetag). Weiter geht es durch den Wald zu den höchsten Punkten des südlichen Münsterlandes, zunächst dem Galgenberg mit dem Feuerwachtturm. Nach Querung der Granatstraße führt die Route zu den Hexenbuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die im Volksmund als Hexenbuchen bekannte Baumgruppe stellt seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel für Erholungssuchende im Waldgebiet der Hohen Mark dar. Der skurrile Wuchs dieser auch als Süntel-Buchen bezeichneten Bäume ist, so weiß man heute, auf einen genetischen Defekt zurückzuführen. Dennoch werden immer wieder die unterschiedlichsten Geschichten zur Ursache des Krüppelwuchses der Buchen in der Bevölkerung erzählt: von Hexentreffen unter den Buchen, Erdstrahl-Theorien oder Erzadern nahe der Erdoberfläche ist zu hören. Die Hexenbuchen stellen ein einzigartiges und für die Umgebung prägendes Naturdenkmal dar, das in Folge der großen Schneelasten im Winter 2005 / 06 zum Großteil zerstört wurde. Um die geschützte Baumgruppe zu retten, wird nun der Versuch unternommen, die Hexenbuchen als einmaliges Naturgut zu erhalten. Das gesamte Areal wurde eingezäunt, damit die aufkommenden Buchenkeimlinge nicht abgefressen oder unbedacht zertreten werden ( Quelle: Infotafel bei den Hexenbuchen )

Nachdem die Hexenbuchen passiert sind sehen wir den höchsten Punkt , den Waldbeerenberg und auf ihm den Fernmelde- und Funkturm. Ab jetzt führt der Weg abwärts Richtung Lippramsdorf.  Den Stempel für die Etappe erhaltet Ihr bei Sander in Lippramsdorf.

Ziel (Etappe 3):

Bäckerei Sander, Lembecker Str. 2, 45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr